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Die Preisträger 2009

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(von links: Dominik Schütte, Aleksandra Majzlic, Patrick Lauer)

 

Die Preisträger des Journalistenpreises Irland 2009 wurden am 10. März im Rahmen der „34. Irish Night" auf der ITB ausgezeichnet.
Der Botschafter der Republik Irland, S.E. Daniel Mullhall, eröffnete die Preisverleihung und verlieh die Urkunden gemeinsam mit der Laudatorin Viola Wallmüller.

Die Jury 2009 besteht aus den folgenden Mitgliedern: Erica Gebhart, Magazin-Redaktion TV direkt; Viola Wallmüller, Chefredakteurin Laura; Daniela Wiesler-Schnalke, Deutsche Welle-Akademie Leiterin Medientraining; Hubert Kaltenbach, Südwestpresse Ulm Reiseredaktion; Richard Lütticken, Gesamtredaktionsleitung Jahr Top Special Verlag und Mitglied des Vorstandes.

Insgesamt 46 Beiträge wurden der Jury anonym und lediglich mit einer Nummer gekennzeichnet zur Bewertung vorgelegt. Die Preisträger der drei Kategorien sind:

Überregionale Tageszeitung und Magazin
Dominik Schütte: „Der gute Hirte"
erschienen in NEON am 18. Mai 2009

Regionale Tageszeitung
Patrick Lauer: „Grau der Himmel, schwarz das Moor"
erschienen in der Aichacher Zeitung am 16. September 2009

Online
Aleksandra Majzlic: „Die Wiederentdeckung der Zeit".
erschienen auf M-Lifestyle.de am 14. Juni 2009

Nachfolgend einige kurze Auszüge aus den drei Artikel:

"Der gute Hirte" von Dominik Schütte, erschienen in NEON am 18.05.09
Ein paar Tage auf einer Farm in Irland zerstören jedes Klischee über das leben als Schäfer. Unser Autor möchte dennoch keine Sekunde missen.
Meine Arme umschließen das Neugeborene. Es trieft vor Blut. Wie eine Nähmaschine rattert sein Herz. Ich blicke auf und sehe ein fünfzig Kilo schweres Schaf auf mich zu stürmen. Aus seinem Hinterleib quillt die Nachgeburt. Verdammt, wo ist John?

Dichtung und Wahrheit
Ein paar Stunden zuvor bin ich auf der Kissane-Farm angekommen, um dem Schäfer drei Tage lang bei der Arbeit zu helfen. Der Wind bläst meine Erwartungen um: In der schroffen Landschaft steht kaum ein Baum, unter dem man sitzen und an einem Grashalm lutschen könnte, während die Schafe weiden. Die Berge Irlands geben im Frühjahr auch nicht genug Gras her für die eintausend Tiere. Also wird zugefüttert, jeden Morgen, egal bei welchem Wetter. Und die Wolken hängen heute tief im Black Valley.
»Fünfzehn Säcke brauchen wir«, sagt John Kissane und läuft durch den Regen ins Haus. Seine Frau Anne winkt durchs Fenster, im Arm hält sie Sean, den fünf Monate alten Sohn. Nach und nach wuchte ich die 25-Kilo-Säcke auf die Ladefläche des grünen Allradlastwagens. Der Himmel wirft mit nassen Handtüchern. Argwöhnisch hebt Border-Collie-Hündin Jane die Lefzen und knurrt. Als ich die Beifahrertür zuschlage, klettert John hinters Lenkrad. Gegerbte Haut, fröhliche Augen. Die Regenjacke verdeckt den Bauchansatz.
Vom Hof biegen wir direkt auf den Ring of Kerry. Die weltberühmte Panoramastraße umrahmt die Halbinsel Iveragh im Südwesten Irlands und durchschneidet Johns Farm, die sechsmal so groß ist wie der Berliner Tiergarten. Seit sieben Generationen züchten die Kissanes hier Bergschafe der Rasse Scottish Blackface, zähe Viecher, die wenig gemeinsam haben mit den Tieren, die an deutschen Autobahnen grasen. »Ein Hausschaf würde hier oben keinen Winter überleben«, sagt John. Wir halten am Straßenrand. John lässt die Ladeklappe herunter und öffnet das Gatter. Ich schultere einen Futtersack und stapfe hinter John den Hang hinauf.
»Hey!«, ruft der Schäfer in die Berge, »ho, Girls!« Schon kommen sie aus allen Richtungen. Zottelige Muttertiere, denen die Lämmer in den Bauch boxen, um Milch in die Zitzen zu pumpen. Die aggressiven Böcke sind auf dem Hausberg kaserniert. Ich reiße den Sack auf und verteile das Kraftfutter. Meine Füße versinken im Matsch, Regen prasselt mir auf die Kapuze. Um mich herum entsteht eine Gewitterwolke aus Schafen. Eines zwängt sich durch meine Beine. Klatschnasse Wolle. »Die Mädchen sind hungrig«, sagt John. (...)


„Grau der Himmel, schwarz das Moor" von Pat Lauer, erschienen in der Aichacher Zeiung am 16.09.09
Und jetzt also Clare
Von den windigen Vorzügen einer irischen Westküsten-Schönheit
Und jetzt also Clare. Den Ring of Kerry natürlich schon auf dem Fahrrad absolviert, staunend in die Schluchten gestarrt, zärtlich übers Moos gestrichen, atemloses Staunen – grüner Himmel der Melancholie. Natürlich Stephen Daedalus und Leopold Bloom in Dublin nachgespürt, schweres dunkles Bier getrunken, von der großen Steinbrücke in Athlone ein Büschel Gras in den Shannon geworfen. Das bringt Glück. Und jetzt also Clare.
Hingeklatscht an die Westküste, südlich der Galway Bay, nördlich der kehligen Laute, die man in Kerry als Sprache bezeichnet ist Clare eine scheue Schönheit. Der Fischer aus Mayo, der Farmer aus Roscommon, der Pferdezüchter aus Kildare – sie hauchen den Namen, als wär’s der einer zartgliedrigen französischen Prinzessin – blond mutmaßlich, blass und auf dem zarten Teint verteilen sich rund um die Nase ein paar Sommersprossen. Claire. Ach Clääääääär....
Gestartet ist unsere kleine Gruppe in einem kleinen Bus im großen Dublin. Ja, ja – Dublin ist wirklich groß geworden seit den 80ern, Glas und Beton dominieren die City und rund um den Liffey sieht es ein bisschen so aus, als hätten sich die so unglaublich kreativen Londoner City- Sanierer ein neues Betätigungsfeld ausgesucht. Beängstigend irgendwie.
Je weiter westlich wir kommen, desto mehr alte Eindrücke gehen verloren. Die Straße durch Kildare ist breit und neu und neu und breit und die Autos, die uns überholen sind breit und neu und neu und breit und überhaupt. Auf fernen Hügelrücken galoppieren Pferde – die Gestüte hier sind riesig und immer wieder sieht man ganze Baumgruppen zwischen sanften Hügeln. Bäume? In Zentralirland? Hat Cromwell doch noch was übrig gelassen?
In Limerick werfen wir einen flüchtigen Blick aufs neue Rugby-Stadion – eine Art Miniatur-Allianz-Arena für die Stadt, die durch die Asche einer Mutter nachhaltig traumatisiert wurde. Sprechen Sie bloß keinen Einheimischen auf dieses Buch an. Bloß nicht. Reden Sie über Rugby.
Und jetzt also Clare. Das erste Mittagessen wartet in Kilfenora auf uns und schon wieder geht uns ein Vorurteil verloren: Bei „Vaughan's" sitzt man nicht nur gemütlich, man isst auch gut. Richtig gut. Das Gemüse ist gewürzt, das Fleisch offenbar nicht stundenlang gekocht. Wer sagt, dass früher alles besser war?
Leider haben wir bei Vaughan's offenbar zuviel gegessen. Dies jedenfalls signalisiert unser Magen, als wir uns von Doolin aus mit einem kleinen Motorboot aufmachen, um die berühmten „Cliffs of Moher" vom Meer aus zu erkunden. Es regnet und es ist windig. Die Wellen sind hoch. Das ist oft so, wenn es regnet und windig ist, aber das ist uns kein Trost. Jemand erzählt mir, dass die Cliffs einen beeindruckenden Blick auf die Entstehungsgeschichte der Insel erlauben. Von wegen der vielen abgelagerten prähistorischen Schichten und so. Glücklicherweise sind kleine blaue Plastiktüten an Bord. Hatte ich schon erwähnt, dass man bei Vaughan's in Kilfenora sehr gut essen kann? Und viel. Tun Sie's nicht, bevor sie von Doolin aus mit dem Schiff aufbrechen. Essen Sie lieber danach. (...)

Die Wiederentdeckung der Zeit von Aleksandra Majlic, erschienen auf m-lifestyle.de am 14.06.09
Auf dem Atlantik-Atoll nimmt man Tuchfühlung mit Walen auf, trifft einen inselverliebten Dichter, alltagsgenervte Festlandflüchtige und Junggesellen, die ihrem Geburtsort ein Leben lang treu bleiben – wie ihre Vorfahren. Ein Tag auf Cape Clear.
Aus dem Morgendunst sticht die Sonne langsam weiße Häuser am Berghang heraus. Paffende Schornsteine werden sichtbar. Und bemooste Steinmauern aus wer weiß welchem Jahrhundert. Grün wölbt sich über die ganze Insel. Dazwischen Felsengrau und Meeresblau in verschiedenen Schichten und Schattierungen.
Teatime für Chuck Kruger. Mit dem dampfenden Pott in der Hand steigt der Hüne in Jeans und Flanellhemd auf den Hügel neben seinem Haus, setzt sich auf die Steinbank. Neben ihm ein knorpeliges Gebilde. Chucks Trophäe. „Das ist ein Walknochen", sagt er und streicht mit seinen Fingern darüber. „Dort wurde der tote Wal an Land gespült": Er zeigt hinüber zum 500 Meter entfernten Steinstrand. Seinem Tatort. Dort half Chuck den anderen Männern von der Insel das Riesentier zu zerlegen.
So stolz ist er darauf, dass er ein zweites Knochenexemplar am Garteneingang positioniert hat. „Jetzt stellt ihr euch wohl vor, wie das Blut an meinen Ärmeln klebte. Keine Sorge, Details erspare ich euch." Man ahnt: Das war ein fieser Knochenjob. Einen, den man dem Mann mit den feingliedrigen Händen nicht zutraut. Dem Feingeist, der Gedichte, Kurzgeschichten und Thriller schrieb. Am liebsten über die Insel. Seine Inspirationsquelle. Sein Kap der guten Hoffnung: „Cape Clear ist für mich wie ein Gedicht, das ich jeden Tag, jede Nacht lese."
Wenn schwarze Wolken über den Himmel jagen, Donner grollt, Blitze zucken und unten am Hafen die Wellen bis zum Dach des Bistros schlagen, braust, saust, tobt und dröhnt es auch in seinen Versen. Wenn der Wind mit Stärke 9 um sein Haus fegt und das Gebrüll der Brandung beängstigend wird, verschanzt sich Chuck in seinem niedrigen Sturmzimmer. Oft mehrere Stunden lang. Dick sind die Mauern, hier dringt kein Laut durch. Eine Wendeltreppe führt hinauf in seine Schreibstube. Bis zur Decke stapeln sich hier Bücher. Dazwischen stecken gelbe Fototaschen. Unzählige. 30.000 Aufnahmen hat er im Archiv, darunter etliche von Cape Clear: eine Haiflosse im Meer, über dem Wasser kreisende Möwen, Fischer mit ihrer Beute. Chuck tritt auf den Flur hinaus zu einem kleinen Holzregal, nimmt sein Buch „Cape Clear Island Magic" heraus, blättert darin, zeigt seine Gedichte, Geschichten und Bilder.
1966 verließen Chuck und Nell aus Protest gegen den Vietnamkrieg den Staat New York und zogen an den Züricher See, lernten dort Deutsch. Heute spricht Chuck die Sprache seiner Vorfahren mit amerikanischem Schweizer Dialekt. Wunderbar klingt das. Ihr Paradies im Land der Grüntöne entdeckten Chuck und Nell 1986 auf Cape Clear, kauften ein mehrere Hektar großes Areal mit zwei Häusern für 32.000 Pfund, investierten Zeit und Geld. Ein gutes Geschäft, denn für das zweite Haus plus Land bekam das Rentnerehepaar einige Jahre später 350.000 Euro. 1992 dann der Entschluss, für immer auf der südlichsten bewohnten Insel Irlands zu bleiben. Chuck: „Als ich diesen Platz hier zum ersten Mal sah, fühlte ich sofort, dass das ein Ort sein könnte, an dem ich eines Tages sterben möchte." (...)





Die Ausschreibung 2009
Die Insel Irland – die Palette der Themen ist breit
Ganz im Gegensatz zu der Länge der Themenliste ist der Weg auf die grüne Insel kurz. Irland liegt von Deutschland nur etwa zwei Flugstunden oder eine Übernachtfähre von Frankreich entfernt. Und so weit nördlich wie mancher glauben mag, liegt es gar nicht: Fährt man mit dem Zeigefinger von Düsseldorf aus entlang des Breitengrades nach Westen, so trifft man auf Irlands Südküste.

Der Golfstrom beschert der Insel das ganze Jahr hindurch ein mildes und ausgeglichenes Klima, in dem eine üppige Vegetation gedeihen kann, welche die immergrüne Insel in den Sommermonaten in ein farbenprächtiges Potpourri verwandelt. Kilometer lange Sandstrände, weitläufige Parks und Gärten, tiefbraune Moorseen und sprudelnde Flussläufe sowie schroffe Klippen und sanfte Hügelketten prägen das Bild der Insel.

Irlands Landschaften unterscheiden sich signifikant – je nachdem, ob man die Ostküste, den Süden, den Westen oder Nordirland bereist. Durch den Wirtschaftsboom der letzten Jahre entwickelten sich Belfast, Dublin, Cork, Londonderry und Galway zu quirligen Städten mit hohem kulturellem Freizeitwert.

Aber Irland ist auch der Ort, um sich zu entspannen und einmal richtig Durchzuatmen - in einer grandiosen Landschaft mit einer weitgehend intakten Natur. Fernab der Städte bieten stilvolle Herrenhäuser, gemütliche Privatpensionen, komfortable Cottages und luxuriöse Schlosshotels dafür die ideale Basis. Auch die Möglichkeiten für einen Aktivurlaub sind abwechslungsreich: Wandern, Rad fahren, Golf spielen, Angeln, Reiten, Surfen, Schippern auf dem Hausboot – um nur einige Angebote zu nennen.

Eine der sicherlich schönsten Arten Irland und seine Menschen, die um ihr Leben gerne feiern, kennen zu lernen, ist, so werden Sie vermuten, natürlich der Besuch eines Pubs. Sicherlich, aber gleich danach kommt der Besuch eines der vielen Festivals, die das ganze Jahr hindurch in allen Teilen der Insel stattfinden. Die Anlässe und Themen reichen von kulinarisch über musikalisch, sportlich, künstlerisch, mythisch, historisch bis zeitgenössisch. Einige, wie das St. Patrick’s Festival, sind mittlerweile zu international beliebten Veranstaltungen avanciert, aber auch die kleineren, lokalen Feste und Märkte sind ein Erlebnis.

Iren sind herzlich, oft witzig bis skurril, gastfreundlich und unterhaltsam. Wenn man sich auf sie einlässt, erfährt man all’ diese herrlichen Geschichten, die in keinem Reiseführer stehen.


Ziele der Ausschreibung
Gewürdigt wird die Leistung von Autorinnen und Autoren, die in der deutschsprachigen Öffentlichkeit das Bewusstsein für Qualität, Bedeutung und Verantwortung journalistischer Arbeit schärfen. Auf der Grundlage der vom Kuratorium gesetzten Maßstäbe, werden Reisejournalistinnen und Reisejournalisten ausgezeichnet, deren Beiträge ein bedeutendes Thema behandeln und deren recherchierten Fakten wegen ihres Neuigkeitsgehalts und der Art der Präsentation für einen wachen Reisejournalismus beispielhaft erscheinen. Die Auszeichnung wird unabhängig von jeder Nationalität, Parteirichtung oder Verbandszugehörigkeit vergeben, nicht aber an Personen, deren Veröffentlichungen sich gegen die Grundordnung der Demokratie richten. Der eingereichte Artikel oder Hörfunkbeitrag darf nicht Gegenstand gerichtlicher Auseinandersetzung sein.

Da sich dieser Preis nicht an Redaktionen richtet, werden ausschließlich die Texte der Artikel und Reportagen bewertet, nicht die Fotostrecken oder anderes Bildmaterial.


Voraussetzungen für die Bewerbung
Die Ausschreibung richtet sich an Journalistinnen und Journalisten, deren Beiträge in der Zeit vom 1. Januar 2008 bis 31. Dezember 2009 in einer deutschsprachigen Tages-, Sonntags- oder Wochenzeitung, in einer Illustrierten oder anderen periodischen Publikation erschienen sind. Ausgeschlossen sind bereits zwischen 2006 und 2008 eingereichte Arbeiten sowie Beiträge aus Mitarbeiter-, Verbands- oder Kundenblättern.

Teilnehmen können alle freien oder fest angestellten Journalisten. Die eingereichten Artikel müssen in einem allgemein zugänglichen, deutschsprachigen Medium erschienen sein. Pro Teilnehmer können bis zu zwei Artikel eingereicht werden.

Um eine möglichst objektive Beurteilung der Jury zu gewährleisten, werden den Juroren die Artikel ohne Angabe des Verfassers und der Publikation vorgelegt. Diese Daten verbleiben bis zur Bekanntgabe der Preisträger bei der Irland Information. Deshalb bitten wir darum, uns nur den Text des Artikels per E-Mail sowie zwei Originale der Veröffentlichung per Post zuzusenden.

Da es uns einzig um die Bewertung guter Reisereportagen geht, werden Fotos von der Beurteilung ausgeschlossen. Die Bewerbung – Wortdokument, Artikel und Anmeldeformular – müssen bis 31.12.2009 bei der Irland Information, Presseabteilung, Gutleutstr. 32, 60329 Frankfurt, eingehen. Über den Ausgang des Wettbewerbs werden alle Nominierten informiert. Die Teilnahme ist kostenlos.


Jury und Komitee
Alle Einsendungen werden von einer unabhängigen Jury, bestehend aus fünf ehrenamtlich tätigen Journalisten und Redakteuren, beurteilt: Erica Gebhart, Magazin-Redaktion TV direkt; Hubert Kaltenbach, Südwestpresse Ulm Reiseredaktion; Richard Lütticken, Gesamtredaktionsleitung Jahr Top Special Verlag; Viola Wallmüller, Chefredakteurin Laura, und Daniela Wiesler-Schnalke, Deutsche Welle-Akademie Leiterin Medientraining.

Das Komitee wirbt für die Zwecke des JOURNALISTENPREISES IRLAND, fördert die Wirksamkeit der Auszeichnung und unterstützt die Beteiligten bei der Erfüllung ihrer Aufgaben. Dem Kuratorium gehören an: Judith v. Rauchhaupt, Press & Publicity Manager Irland Information, Ralf-Michael Hubert, Sales Manager, Irish Ferries, und Eamonn Cunningham, Manager Germany Aer Lingus.


Dotierung
Der JOURNALISTENPREIS IRLAND 2009 ist mit insgesamt 3.600 Euro dotiert und wird in drei Kategorien vergeben:

- Überregionale Tages- oder Wochenzeitung, Zeitschrift oder Magazin
- Regionale Tages- oder Wochenzeitung
- Online Magazin

Das Preisgeld beträgt jeweils 1.200 Euro. Die Vergabe der Preise kann auf Beschluss der Jury variiert werden.

Der JOURNALISTENPREIS IRLAND 2009 besteht aus dem vorgenannten Geldpreis sowie einer Einladung nach Berlin, einschließlich Hin- und Rückreise und Hotelaufenthalt, um während der ITB Berlin 2010 an der Preisverleihung teilnehmen zu können. Alle Nominierten werden in Pressemeldungen der Fachpresse vorgestellt. Das Urheberrecht liegt bei den Teilnehmern. Die Irland Information ist im Falle einer Nominierung/Prämierung zur Veröffentlichung des Beitrags berechtigt. Falschangaben führen zum Ausschluss und zur Aberkennung eventuell verliehener Preise. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.